
Das Team des Schulbiologiezentrums wünscht Ihnen allen ein gutes Neues Jahr 2026, bleiben Sie gesund und haben Sie Freude an dem was Sie tun.
Es ist tatsächlich schon über zwei Monate her, seit ich den letzten Beitrag für das Schulbiologiezentrum Hildesheim veröffentlicht habe. Eigentlich erscheinen hier wöchentlich bebilderte Beiträge über Geschehen in und um das Gelände – und dann diese Pause. Was war geschehen?
Zum einen war vieles andere zu tun, bspw. ein Windowsupdate (10->11) auf unserem schwächlichen Laptop zu installieren, aber dann brachte uns ein Totalausfall der NIBIS-Serverinfrastruktur, bei denen diese WordPress-Installation gehostet wird, um unseren Zugriff auf das System. Und wie der Zufall es so wollte, musste ich dringend meine vielen Überstunden und den Urlaub aus 2025 „vernichten“, so dass ich erst heute wieder meinen regulären Dienst aufnehmen kann.

Dafür überraschte mich heute früh ein kleines „Winter-Wonderland“ im Gelände. Die mikroklimatisch etwas ungünstigere Lage außerhalb der Stadtwärmeglocke, etwas schattig und knapp 30m höher gelegen macht es möglich!
So gibt es jetzt mal eher untypisch aktuelle Schnee- und Winterbilder.
Der November und der Dezember waren in der Summe wieder deutlich zu warm. Der 8., 9. und der 10. Dezember rissen Wärmerekorde in der 24h-Mitteltemperatur.
Entsprechend zeigen die herbstlichen Bilder noch volle Farben und Bienen in Aktion.
Das Team beginnt jetzt bald mit der Verteilung der Schultermine für 2026, Anmeldungen für Schulen werden noch bis zum 30.1. entgegengenommen.
2026 wird auch der eigentlich schon für das letzte Jahr geplante Ersatzneubau kommen. Es gab einige schwierige Hürden zu überspringen und Klippen zu umschiffen, was unserer Vorsitzenden mit besonderem Einsatz auch gelang. Während in große Projekte viel öffentliches Geld investiert wird, sind entsprechende Mittel bei den Kommunen und da insbesondere für Bildung für Kinder und Jugendliche eher knapp. So musste der Trägerverein, der kein Eigentum an dem neuen Gebäude besitzen wird, für die möglicherweise über den kalkulierten Rahmen hinausgehenden Kosten bürgen. Solch eine Forderung, künftig für andere Projekte der Stadt zu Ende gedacht, wird sicherlich das ehrenamtliche Engagement der Zivilgesellschaft massiv behindern, denn mal ehrlich, wer bürgt persönlich für Dinge, die sich später zu 100% in öffentlicher Hand befinden werden?
Aber vielleicht zählt ja am Ende nur das Ergebnis, nämlich dass unsere Jugend in angemessenen Unterrichtsräumen einen positiven Eindruck von den komplexen ökologischen Zusammenhängen unserer, sich derzeit sehr rasch verändernden Welt erhält.
Die nachfolgende Bildergalerie enthält die Fotos von Ende November 2025 bis heute in ungefährer chronologischer Reihenfolge.
































