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Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.

So lautet der Anfang des gleichnamigen Gedichts von Johann Wolfgang von Goethe aus „Faust. Der Tragödie erster Teil“.

Am Inhalt wird deutlich, wie sehr sich das Klima in den letzten 200 Jahren verändert hat. Zugefrorene Flüsse, die erst zu Ostern eisfrei sein? Heute unvorstellbar.
Aber der Blick auf die Natur ist geblieben. Heute zeige ich Ihnen einen kleinen Ausschnitt aus den Frühlingsblütenpracht des Geländes. Die großen Obstbäume stehen in voller Blüte und die Bienen verwandeln ihn in einen wohlig summenden Raum.
Gerne hätte ich Ihnen auch ein Foto unserer Bienen gezeigt. Aber leider hatte ich nicht aufgepasst und vor dem Fototermin ein Stück Banane gegessen. Prompt attackierten mich einige Bienen, da der Geruch von Bananen dem eines Pheromon ähnelt, welches beim Angriff zu Einsatz kommt. Damit ich nicht gestochen wurde, entfernte ich mich ohne auf den Auslöser gedrückt zu haben.